Tinyhousing  XXL

In Zeiten der neuen Energiesparverordnungen und dem Hierzulande geltendem Baurecht wird es der Tinyhouse Community spürbar schwieriger gemacht, den zum Teil langersehnten Traum vom Leben im Microhaus oder Smarthome zu realisieren. Um ein Tiny als Wohnsitz in Deutschland nutzen zu können, erfordert es inzwischen einiges an bautechnischer Voraussetzung, unterliegt in irgendeiner Form dem Baurecht und benötigt somit eine Baugenehmigung. Das Baurecht unterscheidet in diesem Fall nicht, ob es sich um ein Hochhaus handelt oder um ein kleines Tinyhouse. 

So einfach wie es vor etwa zwei Jahren noch war, ist es bereits in vielen Bundesländern nicht mehr. Die Baubehörden sind bereits deutlich aufmerksamer geworden und die Regeln sind klar gesetzt. Entscheiden Sie sich heutzutage für ein Tiny, sind Sie in der Regel an einem vereinfachtem Baugenehmigungsverfahren gebunden. Abgekürzt bedeutet es, dass Ihr Tiny der aktuellen Energieeinsparverordnung unterliegt und die Bauweise, gezielt die Konstruktion der Boden-, Wand- und Deckenflächen einen dementsprechenden Aufbau benötigt, um die gesetzlich notwendigen U – Werte erreichen zu können. Und genau hier fängt das Problem an.

“Das  Gewicht

 

Das wohl leidigste, aber auch gleichzeitig das wichtigste Thema ist das “Gewicht”. Das gesetzlich vorgeschriebene Gesamtgewicht von 3,5 t, um eine Straßenzulassung zu erhalten, stellt dem Ganzen vor die wohl größten Probleme. Welche Baumaterialien kann ich verwenden? Wie gestalte ich den gesamten Ausbau und zu guter letzt, welches Mobiliar kann ich noch verbauen? Mit diesen Themen setzt sich unserer Meinung nach jeder auseinander, der in irgend einer Form daran denkt ein Tinyhouse zu bauen oder sich eines anzuschaffen. Doch wir stellen uns mittlerweile die Frage, warum das Thema für ein solches Kopfzerbrechen sorgt. Tinyhousing sind Smarthomes / Microhäuser die mobil sind und somit nicht an einem festen Standort gebunden sind. Dies gibt einem ein gewisses Freiheitsgefühl und garantiert Flexibilität auf gesamter Linie.

 “Jedoch fragen wir uns jeden Tag aufs neue, warum wir nicht täglich Tinyhouses auf den Straßen Deutschlands sehen !?”

In der Regel haben Sie einen festen Stellplatz für Ihr Schmuckstück gefunden und transportieren es einmalig an diesen Ort und nutzen es nicht als Caravan, um es Woche um Woche oder Monat um Monat an ein anderes Reiseziel der Erde zu fahren und dort zu verweilen. Umfragen ergeben, dass die wenigsten Tinyhousebesitzer Ihren Standort mehr als 2 mal innerhalb der Lebensdauer ihres Tinyhouse wechseln.

 

“Warum Straßenzulassung ?

 

Wir von Woodline Holzbausysteme entwickeln genau aus diesem Grund “Modultinys“, die auf unsere Stahlgestelle mit Fahrwerk gebaut werden und der gesetzlich vorgeschriebenen EneV, sowie den Anforderungen des deutschen Baurechtes, unterliegen. Wir bieten mit unserer Bauweise eine deutlich höhere Gestaltungs- und Einrichtungsvielfalt, die gleichzeitig eine höhere Lebensqualität bedeutet. Desweiteren sind wir in der Lage die Grundrissplanungen großzügiger zu gestalten, flexibel auf Ihre Wohnbedürfnisse einzugehen und gewährleisten zu jeder Zeit die Wahl Ihres Standortes.

 

Wir bleiben “mobil 

Unsere Modultinys“, sowie unsere Tiny-Fahrgestelle werden nach Ihrer Fertigung an Ihren Bestimmungsort via Transporter ausgeliefert und sind flexibel via Anhängerkupplung manövrierbar. Die Kosten für den jeweiligen Transport sind aufgrund eigener logistischer Steuerung kosteneffizient und zu jederzeit realisierbar. Sollten Sie in Erwegung ziehen mit Ihrem Modultinyden Standort zu ändern, ist es innerhalb weniger Stunden kostengünstig zu transportieren.

Interessiert an unseren Fahrgestellen oder “Modultinys” !?

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